Wir sind doch Schwestern

am 22.12.2018 um 20:15 Uhr im Ersten

mit Jutta Speidel, Gertrud Roll, Hildegard Schmahl, Benjamin Sadler u.v.a.

Drei Schwestern, 100 Jahre Deutschland und ein Gutshof in der niederrheinischen Provinz: „Wir sind doch Schwestern“ erzählt aus dem Leben dreier alter Damen, die sich nach vielen Jahren des Familienzwists zum 100. Geburtstag der Ältesten wiedersehen und auf ein ganzes Jahrhundert voll Krieg, Liebe, Zerwürfnisse und Skandale zurückblicken. Ganz nebenbei wird anhand der Lebenslinien der Schwestern das facettenreiche Bild eines deutschen Jahrhunderts gezeigt.

Die Dreharbeiten der UFA Fiction zur Romanverfilmung von „Wir sind doch Schwestern“ liefen unter der Regie von Till Endemann in Köln, Bonn und Umgebung. Das Drehbuch schrieb die Grimme-Preisträgerin Heide Schwochow frei nach Motiven der gleichnamigen erfolgreichen Romanvorlage von Anne Gesthuysen.

Die drei Janssen-Schwestern werden von insgesamt neun Schauspielerinnen dargestellt, die sie in jeweils drei gemeinsamen Lebensabschnitten um 1915, 1950 und 1994 zeigen. In die Rolle der fast 100-jährigen Hiltrud Janssen schlüpft Hildegard Schmahl, während Claudia Geisler-Bading die Rolle nach Ende des Zweiten Weltkrieges spielt und Caroline Hellwig um 1915. Martha, die mittlere der drei Schwestern, wird von Gertrud Roll verkörpert, Caroline Ebner und Nathalie Lucia Hahnen übernehmen die Rollen auf den anderen beiden Zeitebenen. Jutta Speidel spielt das 84-jährige „Nesthäkchen“ Betty Janssen, Christiane Bärwald und Charlotte Banholzer stellen die dritte Schwester im Bunde als junge Frau und als Mädchen dar.
Benjamin Sadler ist als Politiker Heinrich Verhoeven zu sehen, in weiteren Rollen spielen u.a. Matthias Brenner und Andreas Nickl.

„Wir sind doch Schwestern“  ist eine Produktion der UFA FICTION in Koproduktion mit der ARD Degeto und dem WDR für Das Erste, gefördert von der Film- und Medienstiftung NRW. Produzenten sind Benjamin Benedict und Nico Hofmann, Producerin ist Korinna Roters. Die Redaktion liegt bei Carolin Haasis und Christine Strobl (ARD Degeto) sowie Barbara Buhl und Götz Bolten (WDR). Ein Sendetermin steht noch nicht fest.

Foto: © ARD Degeto/WDR/UFA Fiction/Bernd Spauke

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