Mord im Revier – Ein Ruhrpott Krimi
am 05. Dezember 2026 ab 20:15 Uhr im Ersten
Doppelausgabe „Mord im Revier – Ein Ruhrpott Krimi “ 05. Dezember im Ersten
„Die tote Braut“ um 20.15 Uhr
Lipphafen, irgendwo im Ruhrgebiet. Ausgerechnet die kleinste Polizeiwache Deutschlands erhält Verstärkung aus der Hauptstadt. Die strafversetzte Lou Baum (Caro Cult) kommt jedoch nicht, um zu bleiben: Sobald die Revision durch ist, sagt sie natürlich wieder Tschüss! An der Seite des smarten Kerem „Gianni“ Ergin (Eidin Jalali) übernimmt die taffe Ermittlerin ihren ersten Fall. Das Opfer ist die frischvermählte Lena (Sina Tkotsch), die nach ihrer Hochzeitsnacht auf dem Boot tot am Ufer gefunden wird. Der Bräutigam ist spurlos verschwunden. Während das Kripo-Duo die Suche aufnimmt, vermutet dessen Vater Enno (Peter Kremer) eine Entführung – und macht mit harschen Tönen gewaltig Dampf. Bei Lou gerät er jedoch an die Falsche. Sie ermittelt in alle Richtungen – und findet ein Video auf dem Handy der Toten, das zu einem weiteren Verbrechen führt. Auch die Trauzeug:innen Ben Penzel (Moritz Heidelbach) und Greta Meiners (Amy Benkenstein) geraten ins Visier…
„Das Horrorhaus von Hünxe“ um 21:45 Uhr
Techno-Raves gibt es auch im Pott: Während Lou exzessiv in ihren Geburtstag hineinfeiert, ist ihre „Ex“ Peri (Sevda Polat) auf dem Weg zu einem Überraschungsbesuch. Am nächsten Morgen wird Lou zu einem Leichenfund gerufen – und erkennt in der Toten die neue Partnerin ihrer „Ex“. Von Peri fehlt jede Spur. Die Suche führt zum „Truckstopp 49“, doch niemand will die Berlinerinnen gesehen haben. Lou ermittelt in Rambo-Manier, ihr Partner „Gianni“ struggelt wegen einer Lappalie mit der Dienstaufsicht – und die Chancen, die Vermisste zu retten, schwinden mit jeder Minute.
MORD IM REVIER ist eine Produktion der UFA Fiction im Lizenzerwerb der ARD Degeto Film für die ARD. Produzenten sind Markus Brunnemann und Tommy Wosch, Producerinnen sind Nina Sollich und Viole-Franziska Bloess. Regie führt Ismail Şahin nach Büchern von Tommy Wosch, unterstützt von Alexandre Powelz.
© RTL/Frank Dicks

