Vorab-Präsentation der Jugendtrendstudie 2026
am 20. März 2026 an Augsburger Schule mit Drehmöglichkeit für TV-Teams
Vorab-Präsentation der Jugendtrendstudie 2026
am 20. März 2026 an Augsburger Schule mit Drehmöglichkeit für TV-Teams
Schülerinnen und Schüler diskutieren über: Erfolge der AfD und Die Linke bei Erstwähler:innen | Einsamkeit unter Jugendlichen | KI im Unterricht | Konservativismus bei Jugendlichen
Am 20. März 2026 findet für TV- und Radio-Journalist:innen ein exklusiver Vorab-Termin zur Jugendtrendstudie 2026 an einer Augsburger Schule statt.
Schüler:innen erhalten dabei vorab Einblicke in die Jugendtrendstudie 2026 und diskutieren diese.
Die Jugendtrendstudie 2026 entstand in Zusammenarbeit des Instituts für Generationenforschung und der Uni Augsburg. Studienleiter Rüdiger Maas und Prof. Klaus Zierer (Ordinarius für Schulpädagogik) präsentieren die Ergebnisse und stehen am 20. März 2026 ebenfalls für Interviews zur Verfügung.
Das sind die Diskussionsthemen:
- Extreme Parteien liegen bei den Erstwählerinnen und Erstwählern vorne. ABER: Während junge Männer AfD wählen, machen junge Frauen ihr Kreuz bei der LINKEN. Die AfD vertritt ein tradiertes männliches Rollenbild, Die Linke wird mit feministischen Themen assoziiert.
- Zunehmende Vereinsamung bei Jugendlichen. Obwohl sie sich den halben Tag in ihrer Peer-Group bewegen, fühlen sich viele Jugendliche einsam, finden keine Freunde, keinen Anschluss. Gleichzeitig fühlen sich viele Jugendliche sozial und mental schnell überfordert – „Me-Time“, „Social Battery“ sind Stichworte
- KI in der Schule: Viele Schüler:innen erledingen Hausaufgaben mit KI. Der Lerneffekt bleibt aus, gleichzeitig fühlen sie sich ihren Lehrer:innen gegenüber überlegen: „Die merken das doch sowieso nicht“, ist hier das Denken.
- Junge Menschen benehmen sich immer mehr wie ihre eigenen Großeltern: Statt „Sex, Drugs & Rock ’n’ Roll“ stehen Teekränzchen, Spaziergänge, Kreuzfahrten und Wellness auf dem Programm vieler junger Erwachsener.
