Der Feind meines Feindes

am 07. März um 20.15 Uhr im ZDF

©ZDF/Marco Piovanotto

mit Hans Sigl, Oliver Mommsen, Julia Stinshoff, Katharina Nesytowa, Sofie Eifertinger, Karen Böhne u.v.a.

Nach dem Erfolg des ZDF-Thrillers „Flucht durchs Höllental“ spielt Hans Sigl erneut „Klaus Burg“. Dieser lebt seit einem Jahr mit seiner 18-jährigen Tochter Alina (Sofie Eifertinger) in einem Zeugenschutzprogramm für hochgefährdete Personen. Die beiden haben sich im Fischerdorf Viki-Myrdal in Island eine neue, aber bescheidene Existenz aufgebaut – bis der Mafia ein Hackerangriff im LKA-Rechenzentrum gelingt…

Inhalt:

Durch die Hilfe des ehemaligen Wirtschaftsanwalts Klaus Burg (Hans Sigl) war es dem LKA gelungen, einen Clan der `Ndrangheta zu sprengen. Doch Burgs Wissen über ‚La Carta‘, den streng geheimen Wirtschaftsaufzeichnungen der `Ndrangheta, macht ihn nach wie vor zur Zielperson. Als die Mafia Klaus Burgs‘ Aufenthaltsort herausfindet, macht sich ein Killerkommando auf den Weg nach Island. Der Mordanschlag auf ihn und seine Tochter wird durch das überraschende Eingreifen eines Söldner-Teams knapp verhindert. Dieses steht in Diensten des charismatischen Selfmade-Milliardärs Gabriel Morales (Oliver Mommsen). Morales will Burg schnellstmöglich in Italien treffen. Skeptisch nimmt Burg Morales‘ Einladung an, während Alina mit zwei Söldnern zurückbleiben muss. Am Lago Maggiore angekommen, macht Morales Burg ein überraschendes Angebot: Morales verspricht ihm und Alina ein sicheres Leben mit unbegrenzten finanziellen Mitteln, im Gegenzug will er Informationen von ‚La Carta‘. Um seiner Tochter ein unbeschwertes Leben ermöglichen zu können, nimmt Burg das Angebot an – ohne zu ahnen, welche Kettenreaktion er dadurch in Gang setzt …

DER FEIND MEINES FEINDES ist eine ZDF-Auftragsproduktion der FictionMagnet GmbH in Zusammenarbeit mit der ndF Berlin GmbH. Produzent ist Hans-Hinrich Koch, der auch das Drehbuch schrieb. Serviceproduzent in Italien ist Viola Film S.R.L. Regie führte Marcus O. Rosenmüller, hinter der Kamera stand Namche Okon. Die Redaktion im ZDF hat Silvia Lambri. Gedreht wurde vom 20. April bis Ende Mai 2021 in Turin und am Lago Maggiore.

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